Eine neue Wirtschaftsordnung: ökosoziale Marktwirtschaft. “Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier” (Mahatma Gandhi)
6. Mai 2010 / Simone LaisterEine neue Wirtschaftsordnung: ökosoziale Marktwirtschaft. “Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier” (Mahatma Gandhi) 2 Kommentare zu „Zukunftsdialog“Kommentieren |
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Vom System her ist die (Schief)lage ein Verteil-KOnflikt, eine zerstörerische Verkettung von Geld , Wirtschaftslobbying und repräsentativer Demokratie. Da aber ein Großteil der BürgerInnen aufgrund starker Tabus (Verkettung von Familie, Schule, Arbeit, Geld) konkret sich nicht wirklich damit identifizieren und auseinandersetzen kann/will, ist dem Wandel eine fast unüberwindliche Hürde gesetzt. Ob da die Idee einer ‘neuen’ Grundversorgung ein Lösungsbeitrag sein könnte?!?
Ich finde die Überlegungen zur Ochlokratie
von Platon und Aristoteles sehr interessant, und warnend für den weiteren Entwicklungsweg unserer Demokratie
http://de.wikipedia.org/wiki/Ochlokratie
Die Ochlokratie ist eine Zerfallsform der Demokratie, in der die Sorge um das Gemeinwohl Eigennutz und Habsucht Platz gemacht hat. Insofern gilt die Ochlokratie als eine Entartung der demokratischen Staatsform.
lg D. Lux