16. März 2010 / Bettina Hellein

- Die Einführung eines bundesweit einheitlichen Erneuerbare-Energien-Gesetzes am Beispiel Deutschlands.
- Den Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag und dem Gaspipelineprojekt NABUCCO.
- Unabhängige Energiefachleute auf Regions- und Gemeindeebene, die sowohl den Umbau auf eine dezentrale Energieversorgung als auch die effizientere Energienutzung vorantreiben.
- Eine wesentlich höhere Besteuerung fossiler Energieträger und im Gegenzug eine stärkere Förderung nachhaltiger Energieprojekte.
(Forderungen des Zukunftsforums Windhaag)


1 Kommentar zu „Zukunftsdialog“

  1. Wolfgang Haidin sagt:

    Die 40 Mio. € aus dem Euratom-Vertrag jährlich könnten besser in EE investiert werden.
    Wer ist in Ö schuld daran, dass der Ausbau der EE nicht weiter geht? Es kann wohl nur an der Verhaberung zwischen Politik und den EVUs liegen….

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